Uwe Hartmann, Claus von Rosen (Hrsg.): Jahrbuch Innere Führung 2016 – Innere Führung als kritische Instanz

Uwe Hartmann, Claus von Rosen (Hrsg.): Jahrbuch Innere Führung 2016 – Innere Führung als kritische Instanz, Carola Hartmann Miles-Verlag, Berlin 2016.

 

ISBN 978-3-945861-46-2, 308 Seiten, 24,80 Euro

 

 

Die Innere Führung ist eine kritische Instanz. Ganz im Sinne der biblischen Aufforderung „Prüfet alles. Das Gute behaltet“ begleitet sie wertegeleitete Diskussions- und Entscheidungsprozesse, die auf verschiedenen Ebenen ablaufen: existentiell auf der Ebene des Individuums, das sich seiner Identität vergewissert; politisch in Staat, Gesellschaft und Streitkräften, wenn es um den Einsatz bewaffneter Gewalt geht.

Kritikfähigkeit wurde der Inneren Führung in die Wiege gelegt. Bei ihrer konzeptionellen Ausarbeitung vor über 60 Jahren ging es ganz wesentlich auch darum, die deutsche Militärgeschichte zu prüfen und das Gute, das für den Aufbau neuer deutscher Streitkräfte in der jungen Bundesrepublik Deutschland nützlich war, herauszufiltern.

Heute bewährt sich Innere Führung durch ihre kritische Analyse des Kriegsbildes mit den daraus zu ziehenden Folgerungen für das Verhältnis von Politik, Gesellschaft und Streitkräften. Dazu gehören Themen wie neue Bedrohungen für Freiheit und Frieden, postheroische Gesellschaften und heroische Gemeinschaften, die Weiterentwicklung des Führungs- und Traditionsverständnisses, die Theorie und Praxis der politischen Bildung sowie eine konstruktive Fehler- und Diskussionskultur.

Angesichts der im letzten Jahrbuch analysierten Gleichzeitigkeit verschiedener und untereinander vernetzter Krisen, Konflikte und Kriege erscheint eine stärkere Betonung der Inneren Führung als kritische Instanz dringend geboten. Beleg dafür ist das Weißbuch. Es beinhaltet gelungene und weithin akzeptierte Analysen der globalen sicherheitspolitischen Lage, die jedoch im Hinblick auf ihre strategische Umsetzung nicht zuletzt auch im weiten Feld der Inneren Führung kritisch weitergedacht werden müssen.

 

Mit Beiträgen von Marcel Bohnert, Agnieszka Brugger, Michael Brzoska, Peter Buchner, Angelika Dörfler-Dierken, Dirk Freudenberg, Uwe Hartmann, Kai-Uwe Hellmann, Sabine Jaberg, Reinhold Janke, Hans-Hubertus Mack, Winfried Nachtwei, Klaus Naumann, Hans-Joachim Reeb, Claus von Rosen und Renè Streifer.

 

 

 

Uwe Hartmann, Claus von Rosen (Hrsg.): Jahrbuch Innere Führung 2015 – Neue Denkwege angesichts der Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Krisen, Konflikte und Kriege

Uwe Hartmann, Claus von Rosen (Hrsg.): Jahrbuch Innere Führung 2015 – Neue Denkwege angesichts der Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Krisen, Konflikte und Kriege, Carola Hartmann Miles-Verlag, Berlin 2015.

 

ISBN 978-3-945861-17-2, 332 Seiten, 24,80 Euro

 

 

Die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Krisen, Konflikte und Kriege stellt die Politik vor große Herausforderungen. Bereits die Analyse dessen, was nah und fern passiert, bereitet größte Schwierigkeiten. Selbst wenn die Analyse klar zu sein scheint, wird diese in der „Weltöffentlichkeit“ durch zahlreiche Alternativinterpretationen in Frage gestellt. Bei politisch Verantwortlichen stellt sich der Eindruck ein, die Welt gerate aus den Fugen. Die Bürger und Bürgerinnen reagieren darauf mit einem gesteigerten Sicherheitsbewusstsein. Politik scheint im permanenten Ausnahmezustand zu sein.

Die Autoren des Jahrbuchs Innere Führung 2015 gehen in ihren Beiträgen auf neue Denkwege ein, die uns helfen könnten, mit der Gleichzeitigkeit unterschiedlichster Krisen, Konflikte und Kriege umzugehen. Sie behandeln Themen wie Krisenprävention und strategische Vorausschau, Strategie und Professionalisierung, zivil-militärische Zusammenarbeit und militärische Führung, Rüstung und Ethik, Kommunikation und Truppeninformation sowie Kriegs- und Feindbilder mit den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen für die Ausbildung und Bildung.

 

Mit Beiträgen von Jochen Bohn, Marcel Bohnert, Peter Buchner, Angelika Dörfler-Dierken, Rudolf Hamann, Uwe Hartmann, Philipp Heinrich, Hendrik Hoffmann, Reinhold Janke, Dieter H. Kollmer, Holger D. Müller, Klaus Naumann, Pieper, Erik Rattat, Hans-Joachim Reeb, Claus von Rosen, Hartwig von Schubert, Olaf Theiler und Axel Weißhaupt.

 

 

Uwe Hartmann / Claus von Rosen (Hrsg.), Jahrbuch Innere Führung 2014. Drohnen, Roboter und Cyborgs - Der Soldat im Angesicht neuer Militärtechnologien

Uwe Hartmann / Claus von Rosen (Hrsg.): Jahrbuch Innere Führung 2014. Drohnen, Roboter und Cyborgs - Der Soldat im Angesicht neuer Militärtechnologien, Berlin 2014.

 

ISBN 978-3-937885-61-2, 368 Seiten, Taschenbuch, 24,80 Euro

 

 

Dreißig Jahre nach den Diskussionen und Demonstrationen über die NATO-Nachrüstung mit Pershing II und Cruise Missiles debattiert Deutschland erneut. Im Mittelpunkt steht die Ausrüstung der Bundeswehr mit waffenfähigen Drohnen. Vordergründig geht es um eine Militärtechnologie, die von den US-amerikanischen Streitkräften in großen Stück-zahlen beschafft und bereits in diversen Kriegs- und Krisengebieten eingesetzt wurde. Im Hintergrund schlummern jedoch grundsätzliche sicherheitspolitische Fragen, deren Beantwortung den Deutschen nicht leicht fällt. Es geht um die Rolle ihres Landes in der Welt, um die Legitimität militärischer Gewaltanwendung, um die Rechtmäßigkeit des Einsatzes bestimmter Waffen, um Änderungen in Strategie, Operation und Taktik und auch dar-um, welche Aufgaben den Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr zugemutet werden dürfen.

Die Autoren des Jahrbuchs Innere Führung 2014 analysieren die vielfältigen Fragestellungen, die sich bei Entwicklung, Einführung und Einsatz neuer Militärtechnologien aufdrängen. Darüber hinaus gehen sie auf aktuelle Herausforderungen der Führungsphilosophie der Bundeswehr ein.

 

Mit Beiträgen von Dirck Ackermann, Said AlDailami, Klaus Beck, Jochen Bohn, Marcel Bohnert, Peter Buchner, Murf Clark, Angelika Dörfler-Dierken, Stephen J. Gerras, Uwe Hartmann, Kristin Haase, Kai-Uwe Hellmann, Jana Hertwig, Joachim Hoppe, Gerhard Kümmel, Götz Neuneck, Hans-Joachim Reeb, Claus von Rosen, Dierk Spreen, Uwe Ulrich, Annika Vergin, Jens Warburg und Jörg Wellbrink.

 

 

Uwe Hartmann, Claus von Rosen (Hrsg.), Jahrbuch Innere Führung 2013. Wissenschaften und ihre Relevanz für die Bundeswehr als Armee im EInsatz, Berlin 2013.

Uwe Hartmann / Claus von Rosen Hrsg.),Jahrbuch Innere Führung 2013. Wissenschaften und ihre Relevanz für die Bundeswehr als Armee im Einsatz, Berlin 2013, Paperback, 404 Seiten.

 

ISBN 978-3-937885-67-4, Preis 24,80€

 

  

„Ich habe genug dumme Offiziere erlebt“, antwortete der damalige Verteidigungsminister Helmut Schmidt, als er Anfang der 70er Jahre nach der Notwendigkeit der Neugründung der beiden Hochschulen der Bundeswehr in Hamburg und München gefragt wurde. Wissenschaft ist nicht nur die Grundlage für die Bildung der Offiziere der Bundeswehr als verlässliche Staatsbürger in Uniform oder als künftige Führungskräfte auf dem zivilen Arbeitsmarkt, sondern auch für ihre Aufgaben als militärische Führer im Einsatz. Nie war Bildung so wertvoll wie heute, könnte man angesichts zahlreicher zeitgleicher Einsätze der Bundeswehr in Europa, Asien und Afrika feststellen.

 

Wie aber steht es um den Beitrag von Wissenschaft und akademischer Bildung für die Bundeswehr und ihre Einsatzorientierung? Es geht hier vor allem um die Frage, wie das, was Wissenschaften bieten können und könnten, für die Bundeswehr, für die akademische Bildung ihres Personals sowie für die möglichst erfolgreiche Durchführung ihrer Einsätze genutzt wird.

 

Die Autoren des Jahrbuchs Innere Führung 2013 bieten viele Aspekte für die Auseinandersetzung mit Wissenschaften an – mit dem Ziel, die neuen Kriegs- und Einsatzszenarien besser zu verstehen und aus diesem Verständnis heraus Hilfen für die Soldaten und Soldatinnen abzuleiten, die sich in diesen Einsätzen bewähren müssen.

 

 

Uwe Hartmann / Claus von Rosen / Christian Walther /Hrsg.)

Der Soldatenberuf im Spagat zwischen gesellschaftlicher Integration uns suis generis-Ansprüchen

Jahrbuch Innere Führung 2012

Uwe Hartmann / Claus von Rosen / Christian Walther (Hrsg.),

Jahrbuch Innere Führung 2012. Der Soldatenberuf im Spagat zwischen gesellschaftlicher Integration und suis generis Ansprüchen, Berlin 2012, Paperback, 268 Seiten.

 

ISBN 978-3-937885-55-1, Preis 24,80€

 

 

Die Innere Führung steht offensichtlich am Scheideweg. Politik und militärische Führung müssen entscheiden, wie sie das Verhältnis der Soldaten und Soldatinnen zum demokratischen Staat und zur freiheitlichen Gesellschaft künftig ausgestalten wollen. Sollen die Bemühungen um die Integration der Bundeswehr verstärkt werden? Oder führen die Akzentuierungen des Soldatischen zu einem Selbstverständnis, das den legitimen Bedarf der Soldaten und Soldatinnen nach Legitimation ihres Einsatzes und Anerkennung ihres Tuns besser befriedigt als das, was Politik und Gesellschaft in den Augen vieler Staatsbürger in Uniform nur suboptimal leisten?

Diese Debatte trifft die Innere Führung ins Mark. Integration des Militärs und militärischer Eigenweg sind historisch gewachsene Gegensatzpaare. Heute stellen sich die Konfrontationslinien nicht viel anders dar: Die einen sehen die Zukunft der Bundeswehr in einer noch stärker fokussierten Orientierung des Bildes vom Soldaten an gesellschaftlichen Standards und Trends; sie begründen die aus Sicht vieler Soldaten und Soldatinnen unzureichende Anerkennung mit einer alle Berufe erfassenden Egalisierung. Die anderen bemühen sich um Rationalität kriegerischen Handelns und betonen daher einen Sonderstatus für Soldaten, der eigene Wertvorstellungen und soldatische Handlungsweisen verlangt.

 

Mit Beiträgen von

Hans-Christian Beck, Klaus Beck, Peter Buchner, Jochen Bohn, Angelika Dörfler-Dierken, Jörg Felfe, Uwe Hartmann, Kai-Uwe Hellmann, Joachim Hoppe, Reiner Pommerin, Claus von Rosen, Martin Scherm, Christian Singer, Catri Tegtmeier, Michael A. Tegtmeier, Christian Walther, Marc-André Walther

 

 

Uwe Hartmann / Claus von Rosen / Christian Walther /Hrsg.), Jahrbuch Innere Führung 2011. Ethik als geistige Rüstung für Soldaten, Berlin 2011

Uwe Hartmann / Claus von Rosen / Christian Walther (Hrsg.)

Jahrbuch Innere Führung 2011. Ethik als geistige Rüstung für Soldaten.

336 Seiten, Paperback, Berlin 2011.

 

ISBN 978-3-937885-40-7, 24,80€

 

 

Die Einsätze der Bundeswehr haben deutlich vor Augen geführt, dass Soldaten in Lagen geraten können, in denen sie, auf sich selbst gestellt, Entscheidungen treffen müssen, die höchste Güter wie das Leben und Überleben von Menschen treffen können. Nicht selten fordern sie von ihnen, in völliger Selbstverantwortung und nach dem eigenen Gewissen zu handeln. Erschwerend kommt hinzu, dass sie dies vor einer Gesellschaft verantworten müssen, die es weitgehend verlernt hat, Verständnis für die besonderen Situationen soldatischen Handelns aufzubringen.

Die im Kern der Inneren Führung angelegte Mittelpunktstellung des Menschen kann in ihrer Bedeutung für die Bundeswehr als Einsatzarmee kaum überschätzt werden. Angesichts der Radikalität der geistig-sittlichen Anforderungen an den einzelnen Soldaten verbieten sich Lippenbekenntnisse und Sonntagsreden darüber. Es kommt vielmehr darauf an, Verantwortlichkeiten klar zu benennen und einzufordern. Ethik wird so zu einer Klammer der Verantwortung für die sicherheitspolitischen Instanzen, also für die Politiker, die Bürger und Bürgerinnen und die Soldaten und Soldatinnen, insbesondere deren militärische Führer.

 

Mit Beiträgen von Donald Abenheim, Dirck Ackermann, Peter Buchner, Ntagahoraho Burihabwa, Angelika Dörfler-Dierken, Dirk Freudenberg, Daniel Drechsler, Carolyn Halladay, Uwe Hartmann, Kai-Uwe Hellmann, Michael Moerchel, Klaus Naumann, Hans-Joachim Reeb, Claus von Rosen, Nicole Schilling, Stefan Siegel, Christian Spitzer, Dietrich Ungerer, Jörn Ungerer, Christian Walther, Marc-André Walther, Peter Zimmermann

 

 

 

Helmut R. Hammerich, Uwe Hartmann, Claus von Rosen (Hrsg.), Jahrbuch Innere Führung. Die Grenzen des Militärischen, Berlin 2010

Jahrbuch Innere Führung 2010
Jahrbuch Innere Führung 2010

Helmut R. Hammerich / Uwe Hartmann / Claus von Rosen

Jahrbuch Innere Führung 2010. Die Grenzen des Militärischen, Berlin 2010, 304 Seiten, Paperback.

 

ISBN 978-3-937885-30-8, 24,80 €

 

 

Die Grenzen des Militärischen zu erkennen ist eine Absicherung - zum einen gegen die dem Soldaten nur zu gut bekannte Tendenz zur Entgrenzung, wie sie in der Natur des Krieges liegt. Und zum anderen gegen die Überschätzung der Möglichkeiten des Einsatzes militärischer Macht, wozu Politik und Gesellschaft bisweilen neigen.

Die Autoren des Jahrbuchs 2010 haben die Grenzen des Militärischen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert. Sie beschäftigen sich mit der Allgemeinen Wehrpflicht, mit der Rolle von Intellektuellen in Fragen von Krieg und Frieden, mit Fragen soldatischer Mentalität, mit der Verantwortung der Militärelite, dem Bild des Soldaten in der Medienberichterstattung, der Auftragstaktik angesichts zunehmender Technologisierung, dem Töten im Krieg, Posttraumatischen Stresssyndromen sowie der Erziehung zur Härte für den Einsatz. Mehrere Beiträge widmen sich dem Phänomen des ‚kleinen Krieges’ in der Militärgeschichte seit dem 18. Jahrhundert. Dabei wird deutlich: Die Frage nach den Grenzen des Militärischen in der modernen Welt ist nicht nur als Eingrenzung des Militärischen im Sinne des Primats der Politik, sondern vielfältiger und vielschichtiger zu stellen. Letztlich muss der militärische Einsatz immer von seinen Grenzen her betrachtet werden.

Mit Beiträgen von Klaus Wittmann, Christian Walther, Uwe Hartmann, Klaus Naumann, Hans-Joachim Reeb, Ulrich Wolf, Dietrich Ungerer, Jörn Ungerer, Martin Rink, Harald Potempa, Peter Lieb, Helmut R. Hammerich, Peter Cooper, Claus von Rosen, Angelika Dörfler-Dierken, Peter Zimmermann.

 

 

 

 

Uwe Hartmann, Claus von Rosen, Christian Walther (Hg.), Jahrbuch Innere Führung 2009. Die Rückkehr des Soldatischen, Eschede 2009

Uwe Hartmann / Claus von Rosen / Christian Walther
Jahrbuch Innere Führung 2009. Die Rückkehr des Soldatischen, Eschede 2009, 216 Seiten, Paperback.

 

ISBN 978-3-937885-18-6, 19,80 €

 

Es gehört zur Tradition der Inneren Führung, dass Angehörige der Bundeswehr sowie Wissenschaftler von Universitäten und Forschungsinstituten den Dialog über die Weiterentwicklung der Inneren Führung und die Verbesserung ihrer praktischen Umsetzung pflegen. Das Jahrbuch Innere Führung soll diese Tradition fortsetzen. Es wird jedes Jahr zu Jahresbeginn erscheinen und aktuelle, aber auch grundsätzliche Themen der Inneren Führung aufgreifen.

Das Jahrbuch 2009 trägt den Titel „Die Rückkehr des Soldatischen". Es gibt neue Entwicklungen in Deutschland, die zu einer stärkeren Rückbesinnung auf das Soldatische geführt haben oder dazu führen werden. Die Beiträge des Jahrbuches Innere Führung liefern dafür vielfältige Belege.

Claus von Rosen: Die ZDv 10/1 Innere Führung von 2008. Vorschrift - Handbuch - Überbau; Franz H. Borkenhagen: Es fehlt eine sicherheits- und verteidigungspolitische Debatte!; Christian Walther: Militär, Zivilgesellschaft, Staat. Zur Bedeutung von Streitkräften; Klaus Naumann: Die Bundeswehr im Leitbilddilemma. Jenseits der Alternative „Staatsbürger in Uniform" oder „Kämpfer"; Gerhard Kümmel: ‘Gestorben wird immer'!? Oder: Postheroismus, ‘Casualty Shyness' und die Deutschen; Christian Walther: Gewissen und Gehorsam. Gibt es eine Renaissance des Gewissens für die Soldaten der Bundeswehr? Donald Abenheim / Carolyn Hallada: Soldier and Politics in the United States: The Effects of the Long War; Karl H. Schreiner: Die Bundeswehr auf dem Weg in die Wissensgesellschaft; Uwe Hartmann: Erziehung - Nein Danke? Warum die Bundeswehr eine Rückbesinnung auf die soldatische Erziehung braucht!; Hannes Wendroth: Einsatzrealität am Hindukusch oder: Brauchen wir einen neuen Umgang mit Tradition in der Bundeswehr?; Dirck Ackermann: Neue Wege in der ethischen Bildung in der Bundeswehr. Der Beitrag der Militärseelsorge im Rahmen des Lebenskundlichen Unterrichts; Dietrich Ungerer: Menschenbild und Kampfverhalten